
Wir verlassen Palermo in Richtung Westen. Auf Sizilien sind die Autobahnen offenbar mautfrei. Der griechische Tempel von Segesta ist unser Ziel. Der Tempel ist schon von weitem sichtbar und mutet an wie die Akropolis in Athen. Der Tempel wurde nie fertig und daher auch nie genutzt. Auf dem gegenüberliegenden Berg befindet sich das sehr sehenswerte antike Theater. Die Kulisse bildet der Berg, bei guter Sicht wohl auch das Meer im Hintergrund. Leider gibt es immer wieder heftige Regenschauer. Die leuchtende Blumenpracht wird dadurch aber kaum beeinträchtigt.

Die Suche nach einem Stellplatz erweist sich danach als schwierig. GPS-Daten und die Navigation unseres Garmins waren nicht hilfreich. Den ersten Platz können wir gar nicht entdecken. Für den zweiten Platz schickt uns das Garmin übers Wasser und findet dann doch noch den Platz. Er sieht aber nicht sehr vertrauenswürdig aus. Wir beschlossen einen Campground über Google Maps zu suchen und wie schon in Nordamerika führt uns Google zielstrebig zum Platz. So lernt man die Gegend kennen…


