Besuch bei Götz von Berlichingen

Die Burg Hornberg oberhalb von Neckarzimmern steht heute auf unserem Programm.

Wir laufen wieder den nun schon bekannten langen Weg hinauf zum Binauer Bahnhof an der Burg Dauchstein vorbei (zur Erinnerung ca. 2 km) und nehmen die S-Bahn nach Mosbach. Wir durchqueren die Altstadt hinauf zum südlichen Hügel über der Stadt, entlang eines wiederbelebten offenen Kanals, an dessen Ende ein Brunnen Wasser ausspuckt. Die Mosbacher hatten das Wasser irgendwann unterirdisch geleitet und dann aufgrund einer Stadtbilderneuerung den Kanal wieder sichtbar gemacht. So fließt jetzt das Wasser eine Straße hinab und verschwindet dann in einem Gulli.

Bald darauf sind wir wieder tief im Buchenwald und sehen außer Bäumen nicht viel. Wir stellen fest, dass wir uns wieder auf dem Neckarsteig befinden und irgendwann taucht die Neckar-Schleuse von Neckarzimmern auf. Bald darauf erreichen wir den Bergfried der Burg und das Nordtor.

Die Burg Hornberg ist sehr imposant und im Privatbesitz der Familie Gemmingen-Hornberg.

Hier oben, hoch über dem Neckar befindet sich innerhalb der Burgmauern ein Hotel und ein Restaurant.

Wir besichtigen das kleine Museum mit der eisernen Hand vom Götz von Berlichingen, der dort von 1517 bis 1562 (vgl. burg-hornberg.de) lebte. Neben der eisernen Hand sind auch Waffen und seine Rüstung dort ausgestellt. Natürlich darf sein Spruch nicht fehlen. (Siehe Bild) Anschließend besichtigen wir die Burgruine.

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